Breathe

Unser Atem ist unsere Lebensenergie Prana.

Viel zu oft vergessen wir in der Hektik des Alltags bewusst zu atmen – gerade in der Vorweihnachtszeit kann das ja auch anspruchsvoll sein! Versuche deshalb immer wieder, auf deinen Atem zu achten. Vielleicht ist es dir möglich, an die frische Luft gehen? Schliesse die Augen, atme lang und langsam durch die Nase ein und ebenso bewusst, langsam und gleichmässig durch den Mund aus. Lass alles los!

Wiederhole diese kleine Übung mehrmals, bis du spürst, dass dein Geist sich beruhigt und du im Hier und Jetzt ankommst.

Halleluja

Wie geht es dir gerade jetzt?

Ich persönlich gehe im Strudel des Dezember-Alltags fast unter. Nichts von Adventsstimmung. Im Gegenteil, die flunkernden Lichtlein überfordern mich, diese Lichtlein, die hüpfen und tanzen. Kritisch frage ich: Muss das sein?

Was ist es denn, Advent? Wer soll da noch kommen?

Ich spende Geld für Kinder in Gaza, für Menschen im Sudan und für geflüchtete Frauen in Griechenland; für die medizinische Versorgung, für Erdnusspaste und für Ausbildung… und manchmal ist es einfacher, etwas für Menschen zu tun, die ganz weit weg sind.

Advent? Vielleicht geht es jetzt darum, für unsere Nächsten da zu sein. Liebevoll da zu sein. Unvoreingenommen zuzuhören, Verständnis aufzubringen, Wärme zu spenden – und einfach da zu sein.

Wenn wir mit offenen Armen füreinander da sind und uns gegenseitig das Gefühl der Zugehörigkeit schenken – ist es nicht das, wonach wir alle uns sehnen?

Yoga Nidra im Advent

Yoga Nidra gehört zur Tradition von Spanda Yoga, und so biete ich am 11. Dezember ein Yoga Nidra an.

Dieser Yoga zeichnet sich durch vielfältige positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele aus. Er lässt uns tief entspannen und regenerieren, und wir erfahren, wie wirkliches Ausruhen sich anfühlt. Nicht umsonst bedeutet Yoga Nidra „der Schlaf der Yogis“.

Schenk dir einen Abend dieser besonderen Entspannung! Ich freue mich auf dich

Pratyahara – Rückzug der Sinne

Die Welt ist laut geworden. Laut und aus den Fugen geraten!

Der Weg des Yoga lehrt uns, uns nach Innen zu wenden. Nicht als Resignation oder Rückzug, sondern als Möglichkeit, sich im Innen zu verbinden. Auch wenn es da manchmal auch laut ist! Laut und verwirrlich. Sei mit diesen Verwirrungen, vielleicht trüben oder traurigen Gedanken. Ohne Erklärungen oder Rechtfertigungen – es wird stiller werden. Und aus der inneren Ruhe wächst Klarheit.

In dir verwurzelt, angebunden an deine innere Kraftquelle, lässt sich diese laute Welt gelassener meistern.

 

Spätherbstkurs

Diesen Spätherbst biete ich euch ein besonderes Yogathema an: Wir üben Drehhaltungen, mobilisieren und weiten den Brustkorb und öffnen das Herz. Dabei?

Ich freue mich auf euch!

Du hast die Wahl

Die Philosophie des Yoga erinnert uns daran, nicht Gefangene unserer Gedanken zu sein: Wir wählen, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken, und in dieser Wahl liegt die Freiheit, unseren Energiefluss zu lenken.

Sofern nicht überprüfte, unbewusste Muster das Drehbuch unseres Lebens schreiben, werden unsere Geschichte und die Realität ein beinahe undurchdringlicher Knäuel. Es wird schwierig, unsere eigene Geschichte von der Wirklichkeit zu unterscheiden.

Wir sind nicht dazu bestimmt, dieselben Schlaufen von Angst oder Wut immer wieder zu durchlaufen! Wir haben die Wahl, uns bewusst Freundlichkeit (Maitri), Mitgefühl  (Karuna) und Klarheit zuzuwenden.

 

Yoga Herbstkurs

Draussen riecht es nach Herbst, sehr sogar, und wie jedes Jahr spüre ich im Herbst eine Sehnsucht, ein Ziehen im Bauch, ich weiss nicht, wonach. Vielleicht ist es ein sanftes Ermahnen, mich nicht im Aussen zu verlieren, mich wieder mehr nach Innen zu wenden? Vielleicht ein Erinnern an meinen tiefsten Kern, ein sich zurück Erinnern?

Herzlich lade ich dich zu meinem Yoga Herbstkurs ein! Achtsam werden wir Asanas praktizieren, und gleichsam neue Räume im Innen schaffen und erkunden. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Praxis!

 

Fülle

Spätsommer bedeutet für mich warmes Licht, Fülle und Dankbarkeit. Es ist, als würde die Natur mich daran erinnern, dass mein Leben leicht und voll sein darf. Wenn ich innehalte und mich mit dem verbinde, was schon immer da und wertvoll ist.
Im Spätsommer, meiner liebsten Jahreszeit, möchte ich uns alle einladen, Momente der Fülle und Dankbarkeit zu feiern. Augenblicke, in denen unser Herz überquillt und unser Leben sich reich anfühlt. Vielleicht spürst du sie beim Schwimmen im See, bei einem Spaziergang durch Wiesen und Wälder, beim stillen Sitzen im Garten oder in der bewussten Bewegung auf der Yogamatte.
Löse dich von dem Gedanken, immer kämpfen zu müssen.
Was gut ist und zu dir gehört, bleibt.
Was bei dir sein will, kommt freiwillig.
Und was gehen will, geht sowieso.
unbekannt

Den Yogaweg einschlagen

Hast du dich auch schon gefragt, was es bedeutet, den Yogaweg zu gehen? Den Yogaweg zu gehen ist bestimmt nicht ein Anhäufen von Körperübungen und Techniken oder ein Aneinanderreihen von schönen Sequenzen. Es ist ein Eintauchen in einen lebendigen Strom von 3000 Jahre altem Wissen, welches nicht nur aus überlieferten Texten besteht, sondern vom Lehrer an den Schüler und von Herz zu Herz weitergegeben wird.

Den Yogaweg zu gehen bedeutet persönliche Erfahrung und Hingabe. Wir sind eingeladen, in diesen Strom einzutauchen und an dessen Entfaltung teilzunehmen.

Praktiziere, und alles andere wird sich ergeben:

Präsenz, die feine Art, vollkommen gegenwärtig zu sein.

Innere Stärke, Resilienz, die von Atemzug zu Atemzug wächst.

Du wirst spüren, dass du teil von etwas Ursprünglichem und Lebendigem bist und dass das Heilige durch dich fliesst. Om.

Sommerferienkurs

Für alle Daheimgebliebenen biete ich im Juli und August vier Yoga Abende an. Ich werde die gemeinsame Praxis dem Wetter anpassen!

Dabei? Ich freue mich auf dich!